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Was passiert bei jotima? Wie gründet man ein Unternehmen? Was ist dabei zu bedenken? Hier gibt es das: Neuigkeiten, Gedanken und Erfahrungen von den Gründern!

Nov 8
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Die Gründung eines Unternehmens: innovativ, innovativ, die Herren!

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Die Gründung eines Unternehmens: innovativ, innovativ, die Herren!

Innovativ. Das hört man als Unternehmen immer gern. Das ist jotima mit GO or NO. Wussten wir schon lange. Schön, dass das auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) festgestellt und uns diese Innovationsfähigkeit beim Programm „INVEST – Zuschuss für Wagniskapital“ mittels Bescheid nachgewiesen hat. Was bringt das?

Eine ganze Menge, nämlich bei einer Investition in jotima einen Zuschuss von Vater Staat:

Gefördert werden private Investoren (natürliche Personen), die Geschäftsanteile an jungen innovativen Unternehmen erwerben. Die Anteile müssen vollumfänglich an Chancen und Risiken beteiligt sein. Der private Investor erhält 20 Prozent des Ausgabepreises seiner Beteiligung über den Zuschuss zurückerstattet, wenn die Beteiligung für mindestens drei Jahre gehalten wird.

Der Investor muss dem Unternehmen mindestens 10.000 Euro zur Verfügung stellen. Ist die Zahlung an die Erreichung von Meilensteinen durch das Unternehmen geknüpft, muss jede einzelne Zahlung des Investors mindestens 10.000 Euro betragen. Jeder Investor kann pro Kalenderjahr Zuschüsse für Beteiligungen in Höhe von bis zu 250.000 Euro erhalten. Pro Unternehmen können Anteile im Wert von bis zu 1 Million Euro pro Kalenderjahr bezuschusst werden.

Fair deal, sagen wir. Aber den Bescheid bekommt leider nicht jedes Unternehmen einfach so; es müssen eine Reihe von Förderbedingungen erfüllen und nachweisen werden:

Dazu zählt, dass es sich um ein kleines und innovatives Unternehmen handeln muss, das jünger als zehn Jahre ist. Das Unternehmen muss eine Kapitalgesellschaft mit Hauptsitz in der EU sein, mit wenigstens einer Zweigniederlassung oder Betriebsstätte in Deutschland, die im Handelsregister eingetragen ist. Als klein gilt das Unternehmen, wenn es über weniger als 50 Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) verfügt und einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 10 Millionen Euro hat. Das Unternehmen muss schließlich – gemäß Handelsregisterauszug – einer innovativen Branche angehören. Alternativ gilt das Unternehmen als innovativ, wenn es entweder Inhaber eines bis zu 15 Jahre alten Patentes ist, das im direkten Zusammenhang mit dem Geschäftszweck steht oder in den zwei Jahren vor Antragstellung eine öffentliche Förderung für ein Forschungs- oder Innovationsprojekt erhalten hat.

Wer die Bedingungen erfüllt, kann dem BAFA einen Antrag mit einem aktuellen Auszug aus dem Handelsregister zusenden und bekommt dann innerhalb von 4-6 Wochen den Bescheid automatisch zugeschickt.

Okt 10
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Die Gründung eines Unternehmens, das liebe Geld (II)

In einem früheren Post hatte ich unsere Erfahrungen zur Finannzplanung beschrieben. Ich wollte noch die Erfahrungen zu den Bankengesprächen beschrieben und vor allem ein Resümee hinsichtlich des lieben Geldes ziehen:

Klar, ohne Geld geht es nicht. Man kann zwar Geld auch teilweise durch Arbeitskraft ersetzen. Jeder Gründer kommt früher oder später an den Punkt, wo er das benötigte Produkt oder die benötigte Dienstleistung nicht selber herstellen kann, sei es Grafikdesign, Erstellung eines Vertrages oder was auch immer.

An diesem Punkt hat jeder Gründer zwei Möglichkeiten: Entweder steckt er eigenes (Eigenkapital = EK) oder fremdes Kapital (Fremdkapital = FK) in das Unternehmen rein. Beim FK tritt natürlich recht schnell die Frage auf, ob man es später wieder zurück zahlen muss (Kredit) oder nicht (Risikokapital).

Die Angelegenheit hat hier zwei Seiten: Bei einem Kredit ist der Nachteil (natürlich) die Rückzahlung: Wenn man es nicht erwirtschaftet, muss man am Ende EK in das Unternehmen stecken; das will erstmal verdient werden. Bei Risikokapital tritt man Unternehmensanteile (und mehr) ab: Man verliert teilweise die Kontrolle über sein Baby… Wie viel man abtritt, ist natürlich immer eine Frage der Verhandlung und (wichtigter) des Projektzustands: Für eine Idee muss man mehr Gesellschaftsanteile abtreten als für ein Beta-Version als für ein fertiges Produkt als für ei fertiges Produkt, was bereits Kunden hat und Geld verdient und so weiter etc. pp… 😉

Ein Aspekt dabei ist, wie weit man seine Idee ohne fremdes Geld und ohne fremde Hilfe treiben kann und wann der beste Zeitpunkt ist, Dritte an Bord zu holen mit denen man den nächsten Schritt gehen kann. Die Antwort auf diese Frage ist nie pauschal zu beantworten und immer schwierig.

Wir bei jotima haben bei der Entwicklung der Idee entschieden, einen Kfw ERP Gründerkredit aufzunehmen und die ersten Schritte mit der Einschaltung von externen Dienstleistern schneller handhaben zu können. Bei einem Risikokapitalgeber hätten wir deutliche Anteile (Schätzungen mit grob 50%) abgeben müssen. Das ist aus Sicht des Risikokapitalgebers auch nachvollziehbar: Er sieht kein fertiges Produkt vor sich, sondern nur eine Idee. Ob das daraus am Ende das Geschäftsmodell aufgeht, steht absolut in den Sternen. Das Risiko ist damit für den Kapitalgeber als sehr hoch zu bewerten.

Bei diesem Kredit ist allerdings ein Aspekt zu bedenken: Er muss innerhalb eines Jahres ausgegeben und nachgewiesen werden:

  • Das Ausgeben ist natürlich weniger ein Problem. Ein Aspekt ist dabei natürlich, dass es nur für sinnvolle Dienstleistungen und Produkte ausgegeben werden sollte. Denn man hat immer im Hinterkopf, dass man ja den Kredit im Zweifelsfall zurück zahlen darf.
  • Der Nachweis ist ebenfalls weniger ein Problem. Die erste Regel der Buchhaltung lautet ja: Keine Buchung ohne Beleg. Man bestellt etwas und bekommt dafür eine Rechnung. Diese wird naütrlich abgelegt (mindestens „offline“ im guten alten Leitz-Ordner 😉 , aber wir machen es vor allem online als PDF), damit man einfach schneller das Dokument suchen und dem Sachbearbeiter zusenden kann.
  • Die Frist von einem Jahr kann sich als spannend entwickeln, wenn sich der Projektverlauf bei Dienstleistern verzögert. Der Dienstleister hat seine Leistung noch nicht erbracht, man will damit logischerweise noch nicht zahlen (und darf es auch nicht), aber die Frist von einem Jahr klingelt im Hinterkopf. Was nicht geht, ist der Abschluss von Dienstleistungs-Verträgen, wo der Dienstleister anfängt zu arbeiten und die Zahlung an diesen erst mit Abschluss des Kfw Kreditvertrages fällig wird: Mit Abschluss des Kfw Kreditvertrages darf kein „wesentlicher“ (what ever that means) Vertrag vorliegen. Natürlich sind Vertragsverhandlungen mit Dienstleistern möglich, aber zumindestens dürfen diese Art von Verträgen noch nicht abgeschlossen sein.
Okt 10
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App

Neue Funktionen in der nächsten Version

Die nächste Version ist noch nicht veröffentlicht, aber wir werkeln fleissig unter der Haube, um euch möglichst bald mit neuen Features zu versorgen. Vor allem bohren wir den Kontaktbereich auf und sorgen dafür, dass ihr noch schneller Bewertungen verschicken könnt.

Bisher wird im Kontaktbereich nur vollständig angezeigt: Alle eure Kontakte, sowohl die Freunde, welche die App schon nutzen und die Leute, welche noch nicht dabei sind. Insbesondere bei größeren Adressbüchern kann diese Liste seeeehr lang werden. Nicht wirklich praktisch, wenn man einen Namen sucht. Da kann es auch mit der direkten Eingabe des Namens im Suchfeld ein bisschen dauern. Nicht wirklich cool. Deshalb bieten wir euch in Version 1.1 zwei neue Möglichkeiten an, die Auswahl der Freunde, welchen Ihr eine Bewertungsanfrage schicken wollt, einfacher zu machen:

Erstens sind alle eure Leute, welche die App nutzen, nun im Tab „GO or NO“ automatische einsortiert. ALLE Kontakte erscheinen nun im Reiter „Alle“….logisch.

Zweitens bieten euch die Möglichkeit eure Freunde in Gruppen zu organisieren. Also in „beste Freundinnen“, „Kollegen“ oder oder oder. Wenn ihr dann eine Bewertung nur an einige Freunde senden wollt, diese aber sehr oft Anfragen erhalten wollen, könnt ihr diese einfach mit einem Klick auswählen und weg ist die Anfrage.

Zudem müsst Ihr bei der Erstellung von Bewertungsanfragen nicht mehr Text eingeben: Klare Fragen, wie „Soll ich das kaufen?“ oder ähnliches warten nun vorgefertigt auf dich, einfach ausgewählt und abgesendet zu werden. Noch einfacher. Noch schneller. Falls Ihr Ideen für neue Fragen habt, sendet diese einfach an support@jotima.com. Wir freuen uns auf eure Ideen! :-)

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Okt 10
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Die Gründung eines Unternehmens, das Marketing

Das Marketing eines Unternehmens ist neben dem Vertrieb sicherlich eines der relevantesten Elemente bei der Unternehmensgründung: Du kannst (sehr) viel an Dienstleistungen rechtlicher, technischer und organisatorischer Natur outsorcen und/oder selber managen und dir sicher sein, dass dein Dienstleister die Aufgabe erfüllt, wie du Sie erfüllt haben möchtest.

Beim Marketing ist es ungleich schwieriger: Zwar kannst du auch hier die entsprechenden Aufgaben outsorcen (meistens ist es sogar besser, denn wer kann schon aus dem eff-eff einen Flyer im druckfähigen Format erstellen, der auch noch klasse aussieht), aber wie der König Kunde, hier der Nutzer, denkt, weißt du erst, wenn du die Aktionen und Anzeigen ausprobiert hast und du ein erstes Resümee ziehen kannst. Wir haben intern sehr viel Zeit auf die Diskussion der richtigen Marketing-Strategie für die relevante Zielgruppe mit dem korrekten Marketing-Konzept verwendet. Diese Zeit ist keinesfalls verschwendet: Denn jeder Euro, denn man für eine Aktion oder Anzeige ausgibt, welche nicht für die Zielgruppe passt, ist ein verschwendeter Euro. Sie erreicht nicht die relevante Zielgruppe, diese erfährt nichtmal etwas von deiner tollen Idee bzw. deinem neuem Produkt.

Die Kernzielgruppe von GO or NO sind Studenten, Schüler und Early Adopters. Leute, die auch mal etwas neues ausprobieren (ich selber zähle mich auch dazu (nein, nicht zu den Studenten oder Schülern) 😉 ). Damit ist die Frage im Raum, wie wir diese Zielgruppe möglichst vollständig ansprechen und für diese tolle neue App begeistern.

Denn wie bringt man die Innovation von GO or NO rüber?

– Einfache & schnelle Abstimmung möglich
– Private Abstimmung in einer spezifischen Gruppe möglich
– Intuitive Bedienung
– Automatische Ergebnisgenerierung
– Ergebnisse werden in einer Statistik dargestellt

Wichtigster Punkt ist dabei (wie bei faktisch jeder Kampagne) erstmal:

Gute Bilder, die die Kernbotschaft von GO or NO klar rüberbringen!

Mit den Bildern, die unser Fotograf Fabian mit den bezaubernden Models am Wochenende gemacht hat, ist das auch ohne Zweifel gelungen. Wir waren in Frankfurt am Main unterwegs und sind einmal quer durch die Stadt gezogen, um die besten Locations zu finden, welche das Gefühl von GO or NO am besten rüber bringen. Welche es in die Auswahl geschafft haben, seht Ihr in den nächsten Tagen mit weiteren Informationen zum Aufbau bzw. den ersten Schritten im Bereich des Marketings eines neuen Unternehmens… :-)

Dabei ist beinahe am wichtigsten: Man braucht Leute, denen man vertrauen kann. Freunde, die helfend einem zur Seite stehen und auch ein bisschen für das Projekt brennen und anpacken. Das ist (vielleicht) das schwierigste. Mein Problem war es, Bilder zu produzieren, die jotima gehören und die Lust&Laune auf die App machen. Das haben wir geschafft! An dieser Stelle nochmals vielen Dank! :-)

Daneben habe ich mich persönlich auch noch in den neuesten Guerilla Methoden probiert und auf der Zeil die neue GO or NO Schablone mit Kreidespray ausprobiert. Bilder hiervon seht Ihr ebenfalls bald… 😉

Okt 10
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Die Gründung eines Unternehmens, das Marketing (Zweiter Teil)

In den letzten Wochen waren wir stark in die Vorbereitung für den ersten Live-Test für die Marketingaktivitäten eingebunden. Aus diesem Grund war in diesem Blog auch eher ruhig. Aber jetzt ist die Zeit gekommen ein erstes Résumé der Aktionen zu ziehen:

Nachdem die theoretischen Vorbereitungen (Marketingstrategie, Zielgruppe, Fokusgebiete etc.) abgeschlossen waren, ging es nun ans Eingemachte…Flyer designen, Give-Aways bestellen, Ausrüstung ordern. Als Aufhänger haben wir uns für ein Gewinnspiel mit der Welde Biermanufaktur aus Planckstadt bei Heidelberg entschieden. Das Bier schmeckt gut und die Flaschenform ist – wie unsere App 😉 – etwas ganz besonderes. Und gleich 5 mal ein Party-Paket zu gewinnen: Damit hatten wir einen ersten Aufhänger, mit dem wir hoffentlich viele Nutzer (auch) für die App interessieren könnten.

Daneben haben wir Fahrradsattelbezüge und Kugelschreiber sowie einen Flyer hergestellt. Schnell noch Windbreaker und die obligatorischen Jutebeutel bei beeindruckt.com (vielen Dank für die Unterstützung an dieser Stelle 😉 ) aus Frankfurt am Main drucken und ab ging es zweimal an die Johannes Gutenberg Universität in Mainz (siehe hierzu auch unser Facebook Fotoalbum).

Morgens mit 4 Bechern Kaffee in der herbstlichen Frische ausgerüstet, haben wir mit genügend Material die Studierenden empfangen. Als offenes Fazit: Viele haben die Kugelschreiber und Flyer angenommen; die meisten waren aber auf dem Weg in die Vorlesung (klar!). Aber es haben dann doch viele nachgefragt und waren interessiert; wenn auch der Großteil es erstmal in die Wärme des Hörsaals zieht. Soweit logisch und nachvollziehbar.

Also die Gelegenheit genutzt und auf der Welle weitergesurft: Die Fahrradständer waren mittlerweile mit den studentischen bikes voll. Hier haben wir (angemessen angesichts des Herbstes) für ein zartes Geld gesorgt. Die Fahrradsattelbezüge kamen extrem gut an; wir wurden sogar von „Fahrradlosen“ angesprochen, ob die nicht welche haben können. Ein deutlicher Blickfang war es auch, wie man an den Fotos sehen kann. Hier kamen auch wirklich ins Gespräch und konnten die Studenten auf das Gewinnspiel hinweisen. Ich denke, da kamen ein paar Downloads zusammen. Da viele Unternehmen mittlerweile um die Aufmerksamkeit der Studenten konkurrieren, muss sich schon was besonderes einfallen lassen. Aber das hatten wir ja vorrätig :-)

Die Aktion haben wir zweimal (Montag und Donnerstag) durchgeführt. Jetzt geht es an das Auswerten, was die ganze Aktion gebracht hat, und die Auslosung aus dem Gewinnspiel. Daran wollen wir auch die Nutzer bei Facebook beteiligen. Stimmt einfach mit ab. :-)

Fotografin: Sibylle Hübner / jotima

Okt 10
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Wir gehen den nächsten Schritt!

Foto

Wir sind in der Entwicklung von GO or NO riesige Schritte gegangen: Die App wurde in den letzten Monaten aus ihrem Beta Status geholt und wir sind kurz vor der Veröffentlichung der ersten ordentlichen Version mit den Basis Funktion. Aber keine Sorge: Die Liste mit den Ideen ist lang und wir werden die App weiter ausbauen. Hierzu später mehr… :-)

Zudem waren wir beim Notar unseres Vertrauens und haben die Satzung von jotima vollständig neu gefasst. Wir gehen damit langsam, aber sicher aus der Start-Phase heraus in einen ordentlichen Geschäftsbetrieb. Nach der stürmischen Gründungsphase mit einem Haufen von Ideen, die wir verwirklichen wollen, kam nach knapp 2 Jahren doch der Gedanke: Gehen wir den nächsten Schritt und stellen wir jotima ordentlich auf! In Mainz bleiben wir aber. Der Wein ist zu gut und damit heißt es auch weiterhin: Made in Mainz! 😉

Okt 10
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Smartphone-App „GO or NO“ im App-Store verfügbar – Mainzer Startup bringt Entscheidungshilfen-App an den Start

Das Mainzer Startup-Unternehmen jotima hat die social-rating App „GO or NO“ in den iTunes App-Store und Google Play-Store gebracht. Damit endet für das Unternehmen eine mehrjährige Entwicklungsphase. Die App kann ab heute heruntergeladen werden.

Ab sofort heißt es im App-Store GO or NO!? Die Entscheidungshilfen-App des Mainzer Unternehmens jotima hilft bei Entscheidungen. Dafür bezieht es die Meinung von Freunden ein, die sich über die Smartphone-App miteinander vernetzen.

Alles was dafür benötigt wird, ist ein Smartphone mit iOS-(Apple iPhone) oder Android-Betriebssystem. Steht eine Entscheidung an, bei der der GO or NO-Nutzer die Meinung seiner Kontakte einbeziehen möchte, so kann er ein Foto der Entscheidung machen, dies optional mit einem kurzen Text versehen und über die App an ausgewählte Freunde senden.

Diese Kontakte erhalten daraufhin eine Push-Mitteilung auf ihrem Smartphone, dass ihr Freund sie um eine Entscheidung bittet. Über die Buttons „GO“ (ja) oder „NO“ (nein) können sie ihre Meinung zum Ausdruck bringen. Der Nutzer erhält die Meinung von Freunden in Echtzeit direkt auf seinem Smartphone in einer übersichtlichen Statistik angezeigt. Dadurch kann er die Meinung seiner Freunde direkt in seine Entscheidungsfindung einbeziehen.

Nachdem GO or NO in der Version „Greif“ (Basis-Version) in beiden App-Stores verfügbar ist, wird sich das Unternehmen zukünftig der Weiterentwicklung der App widmen. Dazu befinden sich zahlreiche Ideen in der Testphase. Nutzer können ihre Anregungen auch über die Facebook-Fanpage oder die Webseite go-or-no.com an die Entwickler senden.

 

Die App Go or NO wurde von dem Mainzer Unternehmen jotima UG (haftungsbeschränkt) entwickelt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2012 von Joachim Merten und Till Karsten gegründet. Ziel der Gründung war die Entwicklung und Bereitstellung der Smartphone-Anwendung.